Marokko war auch auf den zweiten Blick wieder schön. Ende Februar starteten wir und haben uns diesmal vorgenommen, viel Neues anzusehen, wo wir im letzten Jahr noch nicht waren. Rabat war unser erstes Ziel. Die letzten Regenwolken verzogen sich und der Hassan Turm auf dem von Menschen und von Erdbeben zerstörten Moscheegelände aus dem 12.Jh glänzte frisch gewaschen wie auch das Mausoleum Mohammed V. Das Bab al Kebir führt in die hübsch renovierte Kasbah mit den andalusisch anmutenden Gassen. Nach dem strahlenden Morgen überquerten wir die Flussmündung in den Stadtteil Salé mit der wunderschönen Medersa Abu al Hassan aus dem 14.Jh
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Nach einem Abstecher ins Ziztal kehrten wir zurück in die Wüste, wo in der Ebene von Marrha der Künstler Hannsjörg Voth in den 80er Jahren ein beeindruckendes Landschaftskunstwerk geschaffen hat. In München, wo der Künstler lebt, konnten wir damals die Planung der Großskulpturen in Skizzen und Fotos in Ausstellungen verfolgen. Jetzt die Originale: „ Goldene Spirale“ „ Stadt des Orion“ „ Himmelstreppe“ Von dort begaben wir uns auf die wunderschöne „Dreischluchtenrundfahrt“ von Gouil...


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